Windows 7 Blog – Microsoft MVP

Informationen rund um Windows 7

Archive for the ‘ Hardware ’ Category

Microsoft Arc Keyboard

Januar 23, 2010 Hardware Comments

Die neue Tastatur aus dem Hause Microsoft nennt sich Microsoft Arc Keyboard und gibt es zum Beispiel bei Amazon schon für 49,99Euro zu kaufen. Wie Udo vom Media Center Blog bemängelt fehlt zwar der schicken Kompakt Tastatur ein MCE Button, dafür kann man sich aber dank Wireless Technologie bis zu 10 Meter vom Computer aus weg setzen.

mk arckb largerview thumb Microsoft Arc Keyboard

Weitere Informationen zum Microsoft Arc™ Keyboard

via Arc Keyboard von Microsoft – Golem.de

Während bei der Installation des UMTS Modem beim Samsung NC10 die Suche nach den passenden Treibern ist, kann es bei anderen Geräten wie das Sony VAIO P ein richtiger aufwendiger Prozess sein, doch er lohnt sich.

Daniel Melanchthon erklärt in seinem Artikel Windows 7 : UMTS unter Windows 7 auf dem Sony VAIO P wie man die UMTS-Karte im Sony VAIO P einrichtet. Seit aber gewarnt, die Installation benötigt einen genaue Einhaltung der Abläufe da sonst die Installation nicht funktioniert.

Die Installationsreihenfolge ist dabei extrem wichtig. Man braucht vor allem den Sony Firmware Extension Parser, damit man mit den Network Tools das UMTS-Interface einschalten kann

Link Windows 7 : UMTS unter Windows 7 auf dem Sony VAIO P

Das die Xbox 360 mehr als nur eine Spielkonsole ist, ist schon seit längerem bekant, denn gerade die extender Funktion der Xbox in Kombination mit dem Windows Home Server kommt bei Heimkinos Fans sehr gut an.

wmcentermain thumb Xbox 360 als extender für Windows 7

In seinem Artikel Xbox 360 mit Windows 7 verbinden erklärt Björn wie man Windows 7 mit der Xbox 360 verbindet:

Das Herstellen der Verbindung zwischen den beiden Systemen ist sehr einfach und in wenigen Schritten durchgeführt. Es spielte bei meinen Tests keine Rolle ob ich nun per Kabel mit dem Netzwerk verbunden war, oder über ein schnelles WLAN (n-Draft).

Quelle: Xbox 360 mit Windows 7 verbinden | Bjoern’s Blog

via Home Server Blog » Blog Archive » Xbox 360 mit Windows 7 verbinden

image thumb4 Nvidia mit DirectCompute Driver Unterstützung DirectCompute, das es Windows 7 Entwickler ermöglicht die Parallele Rechenpower der modernen Grafikkarten zu verwenden, wird als erstes auf den Nvidia Driver prangen.

Wie der Grafikchip Hersteller angekündigt hat, wird Nvidia als erstes die Microsoft DirectCompute Driver certitifcation erhalten.

DirectCompute enables more than 100 million users of GeForce GPUs to run applications optimized for DirectCompute so they can spend less time waiting and more time creating and sharing content with friends and families.

“Windows 7 combined with applications that take advantage of the new DirectCompute technology have the potential to transform the personal computing experience for millions of customers using GPUs to turbo-charge scenarios in digital media applications,” said Mike Ybarra, general manager for Windows Product Management at Microsoft Corp.

via NVIDIA – News Release

Die Redaktion von Golem hat Windows 7 auf seine Spielfähigkeit getestet. Erste Erkenntnis, anders Windows 7 Beta liefen diesmal die Testkandidaten Crysis und Far Cry 2 problemlos. Der Test ist wirklich Intensive und wer genau wissen will wie Spiele unter Windows 7 arbeiten sollte sich den Performance Test unbedingt lesen.

Das Fazit hingegen ist eindeutig, erst wenn die Spiele Entwickler DirectX 11 nutzen wird es einen Geschwindigkeitsunterschied geben, bis dahin lohnt sich ein Upgrade von Windows Vista auf Windows 7 für Zocker kaum, denn die Geschwindigkeitszuwachs ist minimal. Wer ohnehin ein Upgrade vollzieht wird den neuen Speed kaum spüren.

Test: Spielen unter Windows 7 – Golem.de

Die VHD-Boot Option soll die Möglichkeiten mit einem zentralem angepassten Image Installationen sowohl auf virtuellen wie auch Physikalischen Plattformen zu ermöglichen und soll den Test von verschiedenen Systemen, z.B. in Multibootumgebungen, vereinfachen. Mit dem nativen VHD Support lassen sich zudem VHD-Dateien wie Festplatten behandeln, VHD-Dateien lassen sich also wie eine normale Festplatte im Windows Diskmanagement mounten. Die Snapshot-Funktion der VHDs lässt sich zudem dann nutzen um Tests von Systemumgebungen generell zu vereinfachen, da Änderungen jederzeit wieder Rückgängig gemacht werden können:

Einige Funktionen werden in diesem Szenario allerdings nicht unterstützt – darunter VSS Backups, BitLocker,  Externe USB Festplatten & die Installation oder Upgrade eines Systems innerhalb einer VHD.

Die nicht unterstützten Funktionen  sind u.a. in den FAQ aufgeführt:

  1. FAQ im Technet
    http://technet.microsoft.com/en-us/library/dd440865(WS.10).aspx
  2. Previous versions of Windows do not support native VHD boot. Windows Vista and Windows Server 2008 (and previous versions of Windows) do not support native boot. Native boot from VHD requires significant changes to the operating system and these changes are new in Windows 7.
  3. Using compressed or encrypted VHDs for native boot is not supported. VHDs that have been compressed by NTFS or encrypted using Encrypting File System on the host volume are not supported for native boot.
  4. Configure native VHD boot if the host volume is protected by Bitlocker. You can save a VHD on a host volume that is BitLocker protected but you cannot use the VHD for native boot or enable Bitlocker on the volume(s) contained inside a VHD.
  5. Booting to a VHD that is located on a remote share or a USB disk drive. The VHD must be on a local disk, not on a remote share. Furthermore, you native booting from a USB disk drive is not supported; however, you can save VHDs to a USB disk drive. The exception to USB boot support is the Windows Pre-installation Environment (WinPE), which is designed for deployment and servicing scenarios. However, booting WinPE from a VHD is not supported.
  6. Hibernate functionality is not supported. Native VHD boot is primarily targeted for deployment scenarios where hibernate is not a critical feature.
  7. Upgrading the operating system from within a VHD. If you boot into a VHD, you cannot upgrade the Windows version in the VHD to a newer version.

Bei der Einrichtung von Windows 7 oder Server 2008 R2 für booten von VHD ist grundsätzlich zu beachten, dass keine Installation des Systems durchgeführt wird, sondern Sie ein WIM-Image auf die VHD-Datei anwenden müssen. Die Installation eines Systems (von DVD) auf eine VHD oder das Update eines Systems, das als VHD startet ist so nicht supported.

Sie können also z.B. das Windows Installationsimage (install.wim) direkt über ImageX anwenden oder Sie nutzen z.B. das WAIK um eine Installation auf einem System anzupassen und dann dieses Image der angepassten Installation zu verwenden.

Damit Sie diese VHD-Dateien dann auch zwischen verschiedener Hardware verschieben können und zudem eine eindeutige SID erhalten ist das Generalisieren des Images über Sysprep unbedingt empfohlen.

Aktuell halte ich die Dokumentation auf den Team Blogs zur Einrichtung der Funktionen sinnvoller als die teilweise noch nicht ganz fertig gestellte Dokumentation im TechNet.

  1. Ausführlicher Überblick zum Booten von VHD:
    http://blogs.technet.com/virtualization/archive/2009/05/14/native-vhd-support-in-windows-7.aspx
  2. Zweiteilige Schritt-für-Schritt Anleitung:
    http://blogs.technet.com/aviraj/archive/2009/01/17/windows-7-boot-from-vhd-first-impression-part-1.aspx
    http://blogs.technet.com/aviraj/archive/2009/01/18/windows-7-boot-from-vhd-first-impression-part-2.aspx
  3. http://edge.technet.com/Media/Windows-7-Boot-from-VHD/

Schade, dass ISO Dateien nicht so einfach gemounted werden können, das brauche ich andauernd.

Wer das Samsung NC10 mit integriertem UMTS Modem besitzt und immer noch auf der Suche nach den passenden Treibern für Windows 7 ist, der sollte sich den Artikel Windows 7 RC mit Samsung NC10 UMTS Treiber nicht entgehen lassen. Stephan Walcher erklärt wie er bei seinem Samsung NC10 das Samsung HSPA Modem zum Laufen gebracht hat.

Microsoft Environment wurde überabeitet und besitzt nun einen eigenen Abschnitt zum Power Management in Windows 7. Die Webseite ist an Unternehmen gerichtet die daran interessiert sind Strom zu sparen.

Windows 7 helps decrease power consumption across the enterprise. The power management technologies in Windows 7 provide platform and processor efficiencies that reduce power consumption and can help lower energy costs. Windows 7 also can extend battery life for specific scenarios. Additionally, it provides diagnostic tools that enable original equipments manufacturers (OEMs), independent hardware vendors (IHVs), independent software vendors (ISVs), and IT pros to better manage and troubleshoot power management issues on computers and to extend the battery life for portable computers.

via The blog of Rob Margel : Power Management in Windows 7 White Paper now available

Microsoft Windows 7 beinhaltet von Haus die neue Multi-Touch Technologie. Damit können Anwender auf die Nutzung der Mouse verzichten und alle eingaben über den Touchscreen tätigen, der dafür notwendig ist.

Matthias vom tabletpcblog.de hat Windows 7 auf einem Tablet PC installiert und die mitgelieferten Anwendungen auf Tablet Fähigkeit geprüft.

Link: Windows 7 auf dem Tablet PC – Das Zubehör | Der TabletPcBlog

GeForce setzt auf Windows 7 und bietet bereits in der Beta Phase Treiber für seine Grafikkarten in der 32- und 64-Bit Version an. Die Treiber unterstützen CUDA-API und PhysX v. 9.09.0203. Die Windows 7 Geforce Treiber WDDM 1.1 für GeForce Serien 8, 9 und 200 sind DirectX 10 lauffähig, Geforce Serien 6 und 7 hingegen müssen auf die DirectX 9 Treiber WDDM v1.0 setzen.

Die aktuellsten Treiber für alle Grafikkarten gibt es auf der offiziellen Windows 7 Geforce Treiberseite von GeForce.